AC

Kurzform für engl. „Alternate Current“, zu Deutsch „Wechselstrom“.

Dabei wechseln sich die Ladungen Plus und Minus im schnellen Wechsel ab. Der Elektronenfluss, den wir vereinfacht Strom nennen, bewegt sich also permanent hin und her.

Bei uns tun sie das 50 mal in der Sekunde. Deshalb kann sich exakt diese Frequenz (50 Hz) unter ungünstigen Verhältnissen, wie etwa mehrfachem Massekontakt, auch als Störgeräusch bemerkbar machen. Das ist dann das so genannte Netzbrummen.

Das Pendant dazu nennt sich DC oder eben „Gleichstrom“.

Der davon abgeleitete Bandname „AC/DC“ der australischen Hard Rocker hat daneben allerdings auch noch eine ganz andere Konnotation, was aber nicht unbedingt hierher gehört. Bleiben wir lieber bei der Elektrotechnik.


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